Fußball live im Fernsehen am 9.12.2026

9. Dezember

  • 9 Spiele

Hier ist die Übersicht aller Fußballspiele die am 9.12.2026 live im Fernsehen oder live im Stream gezeigt werden:

Alle 9 Fußball-Spiele des Tages

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    Champions League DAZN
    Betis Sevilla - Como 1907
    Die letzte Begegnung gab es am 6. August 2025 und nun stehen sich Real Betis Balompie Sevilla und Como 1907 erneut gegenüber. Como 1907 gewann das Auswärtsspiel mit 3:2. (...)
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    Champions League DAZN
    Slovan Bratislava - Schachtar Donezk
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    Champions League DAZN
    RC Lens - FK Bodo-Glimt
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    Champions League DAZN
    Borussia Dortmund - Inter Mailand
    Am 28. Januar 2026 standen sich Borussia Dortmund und Inter Mailand zum letzten Mal gegenüber. Auswärts gewann Internationale Mailand mit 2:0. (...)
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    Champions League DAZN
    FC Arsenal - Real Madrid
    Am 16. April 2025 trafen Arsenal London und Real Madrid letztmalig aufeinander. Real Madrid verlor das Spiel im heimischen Stadion mit 1:2. (...)
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    Champions League DAZN
    FC Liverpool - FC Porto
    Am 24. November 2021 stand zum letzten Mal eine Partie zwischen FC Liverpool und FC Porto auf dem Programm. Das Team von der Anfield Road gewann zuhause mit 2:0. (...)
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    Champions League DAZN
    LASK Linz - Fenerbahce Istanbul
    Am 14. Juli 2026 standen sich LASK Linz und Fenerbahce Istanbul zum letzten Mal gegenüber. Auswärts gewann Fenerbahce Istanbul mit 2:1. (...)
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    Champions League DAZN
    PSV Eindhoven - Atletico Madrid
    Die letzte Partie zwischen PSV Eindhoven und Atletico Madrid fand am 9. Dezember 2025 statt. Atletico Madrid gewann das Auswärtsspiel mit 3:2. (...)
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    Champions League DAZN
    VfB Stuttgart - OSC Lille
    Am 27. August 2002 standen sich der VfB Stuttgart und OSC Lille zum letzten Mal gegenüber. Mit einem 2:0 verließ der VfB als Sieger das heimische Stadion. (...)

Historisches am 9. Dezember

  • Vor 57 Jahren

    Bixente Lizarazu (57)

    Der vor 57 Jahren in Frankreich geborene Linksverteidiger ist der weltweit einzige Spieler der gleichzeitig amtierender Welt- und Europameister, Confed-Cup-, Champions-League- sowie Weltpokalsieger war.

    Seine Profikarriere begann er 1988 bei Girondins Bordeaux. Der größte Erfolg war das Erreichen des UEFA-Pokal-Finales 1996 wo er trotz Niederlage gegen Bayern München (0:2 und 1:3) einen guten Eindruck hinterließ und nach einem Jahr bei Athletic Bilbao 1998 zum FC Bayern München wechselte.

    Mit dem FC Bayern wurde er 6 Mal Deutscher Meister sowie 5 Mal DFB-Pokalsieger. Nach der unglücklichen Niederlage im Finale der Champions League 1999 gegen Manchester United (1:2) gewann er den Titel dann 2001 durch ein 5:4 im Elfmeterschießen (1:1 nach Verlängerung) gegen den FC Valencia. Auch den Weltpokal gewann er im gleichen Jahr gegen CA Boca Juniors durch ein 1:0 nach Verlängerung.

    Rund um die Jahrtausendwende hatte er auch mit der französischen Nationalmannschaft seine erfolgreichste Zeit. Er wurde 1998 im eigenen Land Weltmeister (3:0 im Finale gegen Brasilien) und 2 Jahre später Europameister durch ein 2:1 per Golden Goal im EM-Finale gegen Italien. Im folgenden Jahr gewann er dann mit Frankreich auch den Confed-Cup (1:0 gegen Japan) ebenso wie 2003 (1:0 durch Golden Goal gegen Kamerun).

    2004 wechselte er zurück nach Frankreich zu Olympique Marseille, kam aber bereits in der Winterpause zurück zum FC Bayern da sich sein Nachfolger Philipp Lahm schwer verletzte.

    Zum Ende der Saison 2006 beendete der Franzose dann seine aktive Spielerkarriere.

  • Vor 57 Jahren

    Horst Heldt (57)

    Der vor 57 Jahren in Königswinter geborene Horst Heldt wechselte bereits als Jugendspieler zum 1.FC Köln und gab dort 1990 sein Debüt als Profispieler. Mit dem Effzeh stand er 1991 im Finale des DFB-Pokals, verlor dort jedoch gegen Werder Bremen mit 3:4 im Elfmeterschießen (1:1 nach Verlängerung).

    1995 wechselte er zum Bundesligisten TSV 1860 München und 4 Jahre später weiter zu Eintracht Frankfurt. Über Sturm Graz kam er 2003 in der Winterpause zum VfB Stuttgart und wurde noch im gleichen Jahr Vizemeister.

    Am 3. Januar 2006 beendete er seine Spielerkarriere und wurde beim VfB Stuttgart Sportdirektor. Er stellte Armin Veh als neuen Trainer ein der nur ein Jahr später überraschend die deutsche Meisterschaft gewann. Das DFB-Pokal-Finale im gleichen Jahr verlor der VfB mit 2:3 nach Verlängerung gegen den 1.FC Nürnberg.

    2009 rückte Heldt in den Vorstand des VfBs auf, wechselte jedoch bereits ein Jahr später in den Vorstand des FC Schalke 04, zuständig für den Bereich Sport und Marketing. Im März 2011 verpflichtete er Ralf Rangnick als Trainer der nur wenige Monate später bereits den DFB-Pokal gewann (5:0 im Finale gegen den Zweitligisten MSV Duisburg).

    Auf Schalke blieb Heldt bis zum Sommer 2016 ehe er dann Manager bei Hannover 96 und im November 2019 Sport-Geschäftsführer des 1.FC Köln wurde.