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Fußball live im Fernsehen am 18.1.2022

Hier ist die Übersicht aller Fußballspiele die am 18.1.2022 live im Fernsehen oder live im Stream gezeigt werden:

Vorgestern, 18.01.2022 - 17:00 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 17:30 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 18:30 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 18:30 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 20:00 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 20:00 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 20:45 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 20:45 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 21:00 Uhr

Vorgestern, 18.01.2022 - 21:30 Uhr

Historisches am 18. Januar

Toni Turek (103)

Der Weltmeister-Torhüter von 1954 ist unvergessen durch seine Paraden im WM-Finale gegen Ungarn (3:2) und die entsprechenden Kommentare von Hörfunkreporter Herbert Zimmermann: "Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, du bist ein Fußballgott!" Von 1950 bis 1956 war Toni Turek für Fortuna Düsseldorf aktiv und beendete seine Karriere ein Jahr später bei Borussia Mönchengladbach. Zwischen 1950 und 1954 machte er 20 Länderspiele für die deutsche Nationalelf. Er verstarb 1984 im Alter von 65 Jahren.

Werner Liebrich (95)

Der Weltmeister von 1954 spielte in seiner ganzen Karriere immer nur für den 1.FC Kaiserslautern mit dem er 1951 (2:1 im Finale gegen Preußen Münster) und 1953 (4:1 im Finale gegen den VfB Stuttgart) deutscher Meister wurde. Auch in den beiden Folgejahren stand er mit dem FCK im Finale um die deutsche Meisterschaft, verlor jedoch sowohl 1954 (1:5 gegen Hannover 96) und 1955 (3:4 gegen Rot-Weiss Essen). Zum Ende seiner Spielerkarriere stand er 1961 im Pokalfinale welches die roten Teufel allerdings gegen den SV Werder Bremen mit 0:2 verloren. Für die Nationalmannschaft machte er von 1951 bis 1956 16 Länderspiele, war beim Final-Erfolg gegen die Ungarn 1954 (3:2) der Fels in der Brandung und wurde anschließend zum besten Stopper des Turniers gewählt. Er starb 1995 im Alter von 68 Jahren.

Nia Künzer (42)

Weltweit bekannt wurde die Nationalspielerin 2003 durch die Weltmeisterschaft in den USA. Im Finale gegen Schweden stand es nach 90 Minuten 1:1 als Nia Künzer in der 98. Minute eine Freistoßflanke von Renate Lingor per Kopf zum Golden Goal verwandelte und so Deutschland den WM-Titel bescherte. Dieses Tor wurde später auch zum Tor des Jahres gewählt. Aber auch mit dem 1.FFC Frankfurt sammelte sie die wichtigsten Trophäen. Sie wurde 7 Mal deutsche Meisterin und ebenfalls 7 Mal DFB-Pokalsiegerin. Zudem gewann sie 3 Mal die UEFA Womens Champions League: 2002 (2:0 gegen Umeå IK), 2006 (4:0 und 3:2 gegen Turbine Potsdam) und 2008 (1:1 und 3:2 erneut gegen Umeå IK). Seit 2006 arbeitet sie als Fußball-Expertin für die ARD.