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Fußballspiele diese Woche live im Fernsehen und Stream

Hier ist die Übersicht aller Fußballspiele die am 26.9.2021 live im Fernsehen oder live im Stream gezeigt werden:

Heute, 24.09.2021 - 18:30 Uhr

Heute, 24.09.2021 - 18:30 Uhr

Heute, 24.09.2021 - 18:30 Uhr

Heute, 24.09.2021 - 18:55 Uhr

Heute, 24.09.2021 - 19:00 Uhr

Heute, 24.09.2021 - 20:00 Uhr

Heute, 24.09.2021 - 20:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 13:20 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 13:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 13:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 13:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 13:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 13:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 14:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 15:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 15:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 15:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 15:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 15:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 15:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 16:15 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 16:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 18:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 18:20 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 18:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 18:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 18:45 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 20:10 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 20:30 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 20:45 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 21:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 21:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 21:00 Uhr

Morgen, 25.09.2021 - 21:50 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 01:08 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 01:38 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 01:38 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 02:08 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 02:08 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 02:08 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 04:08 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 04:11 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 04:38 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 12:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 12:55 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 13:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 13:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 13:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 13:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 14:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 14:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 14:50 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 15:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 15:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 15:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 15:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 16:15 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 17:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 17:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 17:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 18:00 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 18:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 18:30 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 19:08 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 19:45 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 20:45 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 20:45 Uhr

Übermorgen, 26.09.2021 - 21:00 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 01:25 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 03:38 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 18:15 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 19:00 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 20:45 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 20:50 Uhr

Montag, 27.09.2021 - 21:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 14:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 18:45 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 18:45 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 21:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 21:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 21:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 21:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 21:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021 - 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 18:45 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 18:45 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021 - 21:00 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 01:08 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 01:08 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 01:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 01:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 01:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 02:08 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 02:08 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 02:08 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 02:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 03:08 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 03:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 04:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 04:38 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 18:35 Uhr

Donnerstag, 30.09.2021 - 21:00 Uhr

Historisches am 26. September

Wolfgang Overath (78)

Der Weltmeister von 1974 stand bei der WM bei jedem Spiel in der Startelf und erzielte 2 Tore. Er spielte im WM-Finale den Pass auf Hölzenbein der nur durch ein Foul gestoppt werden konnte und so zum 1:1-Ausgleich führte. Ausserdem wurde er 1966 Vize-Weltmeister und 1970 WM-Dritter. Nach dem Finale 1974 erklärte er seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Seinen Verein, den 1.FC Köln, hat er als Profi nie verlassen. Mit ihm wurde er 1964 erster Meister der neuen Bundesliga sowie 1968 (4:1 gegen den VfL Bochum) und 1977 (1:1 n.V., 1:0 im Wiederholungsspiel gegen Hertha BSC) DFB-Pokal-Sieger.

Karl-Heinz Rummenigge (66)

Der Europameister von 1980 und Vize-Weltmeister 1982 und 1986 kam 1974 als 18-jähriger zum FC Bayern München. Dort gewann er in den ersten beiden Saison 2 Mal den Europapokal der Landesmeister (1975 2:0 gegen Leeds United, 1976 1:0 gegen AS Saint-Étienne) und ein Mal den Weltpokal (1976 2:0 gegen Cruzeiro Belo Horizonte). In den 1980er wurde er 2 Mal deutscher Meister (1980 und 1981) und 2 Mal DFB-Pokalsieger (1982 und 1984) und wurde 1980 und 1981 zu Europas Fußballer des Jahres gekürt. Er wechselte 1984 als damals zweitteuerster Spieler weltweit (nur übertroffen von Diego Maradona) zu Inter Mailand. Von 2002 bis 2021 war er Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG.

Klaus Augenthaler (64)

Der Weltmeister von 1990 und Vize-Weltmeister von 1986 wurde mit dem FC Bayern München zwischen 1980 und 1990 7 Mal deutscher Meister und hielt damit lange den Rekord. Zudem gewann er 3 Mal den DFB-Pokal (1982, 1984 und 1986) und stand 2 Mal im Finale des Europapokals der Landesmeister. Beide Mal trat der FC Bayern als Favorit an, verlor jedoch beide Endspiele: 1982 0:1 gegen Aston Villa, 1987 1:2 gegen den FC Porto. Während er als Spieler nur für den FC Bayern auflief, war er später als Trainer bei mehreren Vereinen aktiv, unter anderem beim 1.FC Nürnberg, Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg.

Igor Belanow (61)

Seine sportlich erfolgreichste Zeit hat Igor Belanow Ende der 1980er-Jahre mit Dynamo Kiew. Er wurde 2 Mal sowjetischer Meister (1985 und 1986) und 2 Mal sowjetischer Pokalsieger (1985 und 1987). 1986 gewann er mit Dynamo Kiew den Europapokal der Pokalsieger (3:0 im Finale gegen Atlético Madrid) und wurde zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Bei der Europameisterschaft 1988 in Deutschland gelangte er mit dem russischen Team bis ins Finale. Während sie ihr Auftaktspiel der Gruppenphase gegen die Niederlande noch mit 1:0 gewannen, verloren sie nun im Finale gegen den gleichen Gegner mit 0:2 wobei Belanow in der 58. Minute einen Foulelfmeter verschoss. 1989 wechselte er in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach, erzielte aber in 24 Spielen nur 4 Tore und wechselte anderthalb Jahre später in die Zweite Bundesliga zu Eintracht Braunschweig.

Uwe Bein (61)

Der Weltmeister von 1990 stand bei 4 der 6 Spiele in der Startelf und erzielte einen Treffer beim 5:1 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate, musste dann aber im Halbfinale und Finale verletzungsbedingt aussetzen. Von 1990 bis 1993 spielte er mit Eintracht Frankfurt immer um die Meisterschaft mit, konnte sie aber nie gewannen. Mit dem 1.FC Köln stand er 1986 im Finale das UEFA-Pokals wo allerdings schon das Hinspiel bei Real Madrid mit 1:5 verloren wurde und so das 2:0 im Rückspiel nicht ausreichte.

Joachim Goldstein (59)

Joachim Goldstein absolvierte 3 Spiele bei der U18-EM 1981 und wurde auch im Finale eingewechselt welches die deutsche Mannschaft mit 1:0 gegen Polen für sich entscheiden konnte. Im Verein kam er zunächst beim FC Augsburg und später bei TSV 1860 München allerdings nicht über die Zweite Bundesliga hinaus.

Axel Kruse (54)

Axel Kruse wurde 1986 mit der U18 der DDR Europameister in Jugoslawien. Im Finale gegen Italien erzielte er in der 30. Minute den Ausgleich zum 1:1 und brachte sein Team so auf die Siegesstraße (3:1). Im Halbfinale kam es hier bereits zum deutsch-deutschen Duell als die BRD mit 1:0 besiegt wurde. Als Spieler von Hansa Rostock flüchtete er am 8. Juli 1989 bei einem Auswärtsspiel in Kopenhagen mit Hilfe von Freunden in den Westen Deutschlands und schloss sich dem damaligen Zweitligisten Hertha BSC an mit denen er direkt in der ersten Saison Meister wurde und in die Bundesliga aufstieg. Nach seiner Fußballer-Karriere schloss er sich dem American Football Team Berlin Thunder als Kicker an und gewann 2001 und 2002 den World Bowl.

Andrij Schewtschenko (45)

Der ukrainische Stürmer war für Dynamo Kiew, den AC Mailand und den FC Chelsea aktiv. Er wurde 6 Mal ukrainischer Fußballer des Jahres sowie 2004 Europas Fußballer des Jahres. Nachdem er mit Kiew 5 Mal die ukrainische Meisterschaft und 3 Mal den Pokal gewann, wurde er 2004 auch italienischer Meister nachdem er 2003 bereits den italienischen Pokal gewannen hatte. In diesem Jahr gewann er auch die Champions League. Nach 120 torlosen Minuten im Finale gegen Juventus Turin überzeugten die Torhüter im Elfmeterschiessen und konnten 2 Mal (Buffon für Juve) bzw. 3 Mal (Duda für Milan) parieren. Den letzten Strafstoß verwandelte Schewtschenko zum 3:2 und somit zum Pokalsieg. Zudem stand er 2006 bei der WM mit der Ukraine im Viertelfinale wo sie mit 0:3 gegen den späteren Weltmeister Italien verloren. Von 2016 bis 2021 trainierte er die ukrainische Nationalmannschaft

Franceso Totti (45)

Francesco Totti ist eine Legende bei AS Rom denn seine 24 Jahre als Fußballprofi (1993 - 2017) verbrachte er ausschließlich in Rom und wechselte trotz sehr guter Angebote nie den Verein. 2006 wurde er mit der italienischen Nationalmannschaft Weltmeister sowie 2000 Vize-Europameister. 2001 gewann er die italienische Meisterschaft sowie 2007 und 2008 den italienischen Pokal. Er wurde mehrmals Italiens Spieler des Jahres und gewann 2007 den goldenen Schuh als bester Torjäger Europas.

Michael Ballack (45)

Der dreimalige Fußballer des Jahres Deutschlands (2002, 2003 und 2005) hatte sein bitterstes sportliches Jahr vermutlich 2002 als er im Sommer gleich 4 Mal nur Zweiter wurde: Am vorletzten Spieltag der Bundesligasaison verlor er mit Bayer Leverkusen mit 0:1 gegen den abstiegsbedrohten 1.FC Nürnberg und Borussia Dortmund konnte so vorbeiziehen und wurde dann Meister. Im DFB-Pokal-Finale gab es eine 2:4 Niederlage gegen den FC Schalke 04 und in der Champions League, nachdem man unter anderem den FC Liverpool (0:1 und 4:2) sowie Manchester United (2:2 und 1:1) ausschalten konnte, war dann im Finale Real Madrid durch das Traumtor von Zinedine Zidane mit 2:1 erfolgreich. Und dann folgte die WM 2002 und es gab erneut erst im Finale eine Niederlage (0:2 gegen Brasilien). Nichtsdestotrotz sammelte er auch jede Menge Titel: Er wurde 4 Mal deutscher Meister, 3 Mal DFB-Pokal-Sieger, 3 Mal englischer Pokalsieger sowie 1 Mal englischer Meister. 2008 stand er mit dem FC Chelsea nochmal im Finale der Champions League, verlor aber mit 5:6 im Elfmeterschiessen gegen Manchester United.

Kerstin Stegemann (44)

Kerstin Stegemann spielte zwischen 1995 und 2009 191 Mal für die deutsche Nationalmannschaft und ist damit nach Birgit Prinz die Spielerin mit den zweitmeisten Einsätzen. In dieser Zeit wurde sie 2 Mal Weltmeisterin (2003 und 2007) und 4 Mal Europameisterin (1997, 2001, 2005, 2009). Zudem wurde sie 2000 mit dem FCR Duisburg deutsche Meisterin.

Per Mertesacker (37)

Nach 2 dritten Plätze bei den Weltmeisterschaften 2006 in Deutschland und 2010 in Südamerika wurde Per Mertesacker mit dem deutschen Team 2014 Weltmeister in Brasilien woraufhin er seine Nationalmannschafts-Karriere beendete. Beim FC Arsenal blieb er noch bis 2018 aktiv und gewann in der Zeit 3 Mal den englischen Pokal (2014, 2015 und 2017). Zuvor gewann er mit Werder Bremen bereits 2009 den DFB-Pokal (1:0 gegen Bayer Leverkusen) und stand im gleichen Jahr im Finale des UEFA-Pokals (1:2 n.V. gegen Schachtar Donezk).