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Die Schweizer Fussballnationalmannschaft (kurz "Nati", französisch Équipe de Suisse de football, italienisch Nazionale di calcio della Svizzera, rätoromanisch Squadra naziunala da ballape da la Svizra) ist die Auswahlmannschaft des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) und vertritt die Schweiz auf internationaler Ebene.

Ihr erstes Länderspiel absolvierten die Schweizer 1905 gegen Frankreich. Der bisher größte Erfolg des A-Teams war der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1924, der größte Erfolg einer Juniorenauswahl 2009 der Weltmeistertitel der U-17. Von den 1930er- bis 1960er-Jahren prägte der Österreicher Karl Rappan den Schweizer Fussball; er führte den Schweizer Riegel ein und betreute die Mannschaft an drei Weltmeisterschaften. Die WM 1954 fand in der Schweiz statt. Deutschland wurde damals Weltmeister durch ein 3:2-Finalsieg gegen Ungarn ("Wunder von Bern").

In den 1960er-Jahren begann eine Ära der Erfolglosigkeit, die fast 30 Jahre dauerte. Nationaltrainer Roy Hodgson brachte die Mannschaft wieder in die Nähe der Weltspitze und erreichte die Qualifikation für die WM 1994 und die EM 1996. Mit Nationaltrainer Jakob Kuhn qualifizierten sich die Schweizer für die EM 2004 und die WM 2006. An der EM 2008 war man als Gastgeber gemeinsam mit Österreich automatisch teilnahmeberechtigt. Unter Ottmar Hitzfeld qualifizierte sich die Schweiz für die WM 2010 und die WM 2014.

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    Frauenfussball SRF 2
    Polen - Schweiz
    Mit einem Freundschaftsspiel gegen Polen starten die Schweizerinnen in das neue Länderspieljahr.

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DatumHeimAuswärts
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Spanien
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